Gewerkschaften sind nach unserer Überzeugung mehr als nur Interessenvertretung in institutionellen Gremien. Gewerkschaften müssen sich auch als Teil sozialer Bewegungen verstehen. Wir sind dabei, neue Konzepte gewerkschaftlicher Arbeit zu entwickeln, die durch veränderte gesellschaftliche und strukturelle (Rahmen-) Bedingungen notwendig werden.

Dabei vertreten wir insbesondere die Interessen junger KollegInnen bis 35 Jahre, indem wir uns z.B. für verbesserte Arbeits- und Ausbildungsbedingungen für Referendare, ein praxisorientierteres Studium und bessere Einstellungschancen nach dem Referendariat einsetzen. Doch auch die Belange junger ErzieherInnen und SozialpädagogInnen sowie die junger Beschäftigter im Hochschulbereich und in der außerschulischen Bildung finden bei uns Gehör.

Konkret heißt das: wir treffen uns mehrmals im Jahr, organisieren Veranstaltungen und Seminare, und bringen uns auch außerhalb der Jungen GEW aktiv in die GEWerkschaftsarbeit ein.